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Jeder schläft doch gerne, oder...?

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Professor Renz-Polster und Nora Imlau beschreiben hier die Natur der Babys und des Babyschlafes.

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Nicola Schmidt beschreibt den natürlichsten Weg mit Babys umzugehen. Was wir wissen sollten, beachten sollten und nicht vergessen dürfen. 

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wie können wir unsere Kinder in den Schlaf begleiten?

Wie Kinder schlafen lernen

Viele Eltern suchen nach dem ultimativen Tipp, wie sie ihr Kind zur Ruhe bringen können. Ein Patentrezept gibt es jedoch nicht. Dafür aber viele hilfreiche Lösungsansätze.

Ein guter Tagesrhythmus hilft Kindern beim Schlafen

Der Schlüssel zu gutem Schlaf liegt nicht in der Nacht, sondern im Tag.

Die Ursachen von Ein- und Durchschlaf-Problemen: 

 

 

 

"Wer versteht, was einem Kind den Schlaf raubt, der hat bereits einen wichtigen Schritt getan.

- ein unstrukturierter Tagesablauf
- ständig wechselnde Schlafplätze
- kein festgelegtes Einschlaf-Ritual
- Ablenkung durch Ersatzbefriedigung
- inkonsequentes elterliches Verhalten
- unangebrachte Erwartungen der Eltern
- Angst vor Trennung
- Krankheit beim Kind
- Entwicklungssprünge
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Tipps & Tricks

zum 

Schlafengehen

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Martin Sutoris schreibt als integrativer Coach einen wunderbaren und mal ganz anderen Weg für Kinder zwieschen 3 und 8 Jahren, der ihnen beim Einschlafen hilft.

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Klare Regeln und Grenzen geben Orientierung

Ein klarer Rhythmus bringt Ruhe in den Alltag

Gut durch den Tag für eine gute Nacht

Das Gefühl von Schutz und Sicherheit lässt Entspannung zu 

Abendrituale erleichtern die Reise ins Land der Träume

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Diana Schwarz und Frauke Ludwig von "Einfach Eltern" haben hier ihre besten Erfahrungswerte als Eltern weitergegeben. 

Sibylle Lüpold hat sich viele Jahre mit dem Thema Baby und Schlaf beschäftigt und beschreibt in Ihrem Buch alles was sie im Laufe der Jahre gelernt und beobachtet hat. 

 

Jede Mama und jeder Papa kann seinem Baby dabei helfen besser zu schlafen!

Auch wenn der Babyschlaf eine Wissenschaft für sich ist, ist es doch alles ganz natürlich.

Jede Mama und jeder Papa ist dazu gemacht, ein harmonisches Verhältnis mit seinem Baby einzugehen sobald es das Licht der Welt erblickt. Lass dich nicht verunsichern wenn du von allen Seiten Dinge über Kinder hörst die wunderbar und total unproblematisch schlafen während die Eltern gemütlich im Wohnzimmer sitzen um den Rest des frühen Abends zu genießen. Jedes Kind ist anders und auch die Ansichten der Eltern sind so unterschiedlich. Lass dich nicht von den Eindrücken anderer von deinem eigenen Kind ablenken. Beobachte dein Kind und folge einfach deinem Gefühl wenn du dich über den Babyschlaf informierst. 

 

GEFÜHL + WISSEN 

ist das 

A & O

 Hohle dir ganz einfach Wissen ein und dann folge deinem eigenen Gefühl. Beobachte dein Baby um herauszufinden wie es tickt. Was sind seine ganz persönlichen Bedürfnisse und wie äußert es sich wenn diese erfüllt sind oder auch mal nicht erfüllt sind. Beobachte dein Baby während es schläft und du wirst feststellen dass es seinen Schlaf wirklich ganz entspannt in vollen Zügen genießt. Schluß mit den Unsicherheiten und Fragen ob dein Baby den Schlaf nicht mag oder Angst davor hat einzuschlafen…

Ja, natürlich machen Babys ihre Sicherheits-Checks, während des schlafens, um instinktiv ihr Überleben in der *Wildnis* zu sichern, aber du kannst ganz sicher beobachten dass es sich nichts sehnlicher wünscht als den entspannten Schlaf.

Dein Baby braucht sehr viel Schlaf um sich gut entwickeln zu können, und den Stress, den der absolut lernaufwendige Babyalltag mit sich bringt, gut verarbeiten zu können. Ein Baby muss am Anfang seiner Entwicklung seinem natürlichen Instinkt folgen da seine volle Denk-und Entscheidungsfähigkeit noch nicht ausgereift ist. 

Die Bedürfnisse deines Babys können folgende sein: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und so weiter und so fort ...

  1. ist mein Hunger gestillt

  2. Passt meine Körpertemperatur, ist mir warm oder kalt? Trocken?

  3. Sind meine Eltern zuverlässig, bekomme ich auch wirklich regelmäßig (jeden Tag) alles was ich zum Überleben brauche (deshalb sind die Routinen so wichtig, als Zeichen der Verlässlichkeit)

  4. Ist das Umfeld passend zum schlafen? Ruhe, Harmonie, Bestimmtheit =Sicherheit, ist meine Bezugsperson da? = Wärme und Sicherheit falls Kälte oder wilde Tiere kommen. Deshalb wachen Baby nachts regelmäßig für einen kurzen Moment auf. Stellen sie dann fest, dass sich das Umfeld verändert hat, z.B. dass die Mama nicht mehr da ist und sie ganz allein im Dunklen liegen, so entsteht Angst und sie beginnen möglicherweise damit nach der Mama zu rufen. Das heißt *schreien* ist die einzige Möglichkeit für dein Baby, nach dir zu rufen. 

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Schlaf gut : )